CPU Softwarehouse AG – Emittentenbericht für das 1. Halbjahr 2016

CPU verbessert EBIT trotz Umsatzrückgang

  • EBIT auf -19 TEUR verbessert
  • Erfolgreiche Neukundengewinnung in beiden Geschäftsfeldern
  • Prognose für Konzernergebnis im Gesamtjahr bestätigt

Augsburg, 27. Oktober 2016 - Die CPU Softwarehouse AG hat sich in einem unverändert herausfordernden Branchenumfeld insgesamt gut behauptet. Trotz eines um 7,2 Prozent auf rund 2,7 Mio. Euro (Vorjahr: 2,9 Mio. Euro) gesunkenen Konzernumsatzes im ersten Halbjahr 2016 verbesserte sich das EBIT auf – 19 TEUR (Vorjahr: – 34 TEUR). Trotz Investitionen lag das EBIT dank ertragsstarker Aufträge über dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Durch Umstrukturierungen bei einem Großkunden kam es zu einem Umsatzrückgang, der von der erfolgreichen Neukundenakquise noch nicht vollständig kompensiert werden konnte. Zum Stichtag 30. Juni 2016 lag der Auftragseingang mit 3,6 Mio. Euro allerdings nur leicht unter Vorjahr (3,7 Mio. Euro).

CPU gewinnt Neukunden hinzu

CPU hat in den ersten sechs Monaten in den beiden Geschäftsfeldern „Dienstleistungen“ und „Software (vormals: Produkte)“ neue Kunden hinzugewonnen und Verträge mit bestehenden Kunden erfolgreich verlängert. Neben der ING-DiBa und der Börse Frankfurt wurden Aufträge der Augsburger Aktienbank AG und der National-Bank AG akquiriert. Nach Abschluss der Be-richtsperiode erhielt CPU von der Graubündner Kantonalbank einen Auftrag zur Weiterentwick-lung ihrer Bankcontrolling-Lösung CPU VALUE MIRROR. Der bestehende Wartungsvertrag wurde um fünf weitere Jahre verlängert.

Mit Wirkung zum 1. Januar 2016 wurden außerdem die beiden Tochterunternehmen ISMC In-formation System Management & Consulting GmbH und CPU Bankensoftware GmbH zur CPU Consulting & Software GmbH verschmolzen. Bisher bestand der CPU Konzern aus vier eigen-ständigen Gesellschaften mit sich zum Teil ergänzenden Geschäftsmodellen. Durch die Ver-schmelzung der beiden Tochterunternehmen ist es gelungen, die Konzernstruktur der CPU wei-ter zu verbessern und effizienter zu gestalten.

Ausblick: CPU bestätigt trotz Umsatzrückgang die Ergebnisprognose

In einem schwierigen Marktumfeld ist es der CPU Softwarehouse AG gelungen, neue Kunden zu akquirieren und bestehende Verträge zu verlängern. Das neu hinzugewonnene Umsatzvolumen reicht im Geschäftsjahr 2016 jedoch noch nicht ganz aus, um den durch Umstrukturierungen bei einem Großkunden verursachten Umsatzrückgang komplett zu kompensieren. Das Management rechnet nunmehr für das Gesamtjahr mit einem Umsatzrückgang um knapp zehn Prozent. Zuvor wurde ein Umsatz für 2016 auf Vorjahresniveau – d.h.: rund 5,8 Mio. Euro – prognostiziert. Das Konzernergebnis soll durch Verbesserungen bei der Marge und der Organisationsstruktur sowie durch Kosteneinsparungen gemäß der bisherigen Prognose aber unverändert geringfügig steigen. Mittelfristig wird unverändert eine Umsatzrendite von drei bis fünf Prozent auf Konzernebene angestrebt.

Hinweis:

Der Emittentenbericht für das erste Halbjahr 2016 ist unter http://cpu-ag.com abrufbar.

Kontakt

Fragen richten Sie bitte an die unten stehende E-Mail-Adresse:

E-Mail: cpu-ag@cpu-ag.com

URL: http://cpu-ag.com

Download als PDF: Meldung vom 27.10.2016

Die CPU Softwarehouse AG mit Sitz in Augsburg ist ein zukunftsorientiertes Softwarehaus und Beratungsunternehmen für das Bankwesen mit Tochtergesellschaften in Deutschland und der Schweiz. Die CPU und deren Konzernunternehmen entwickeln seit über 30 Jahren Software für Banken und erbringen Dienstleistungen in den Bereichen Softwareentwicklung, Qualitätssicherung und Projektmanagement im Bankenumfeld. Zielmärkte der CPU sind in erster Linie Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Zurück