Am Beispiel eines unserer Kunden aus dem Süddeutschen Raum:
integrierte Kreditsoftware sichert Freiräume und Qualität
Banken sind heute mehr denn je auf Softwarelösungen angewiesen, die sie sowohl bei der Kundenbetreuung als auch bei der Einhaltung der immer zahlreicheren aufsichtsrechtlichen Bestimmungen unterstützen. "Besonders für die beratungsorientierten Geldinstitute sollte die Kundenbetreuung absolute Priorität haben. Gleichzeitig sind die wachsenden Anforderungen der Aufsichtbehörden zwingend einzuhalten. Deshalb muss der administrative und technische Aufwand minimiert und der Arbeitsablauf trotzdem konsequent umgesetzt werden", erklärte Werner Binder, Vorstandssprecher der auf Bankensoftware spezialisierten CPU Softwarehouse AG, Augsburg.
Ein Beispiel: Unser Kunde, eine Privatbank aus dem Süddeutschen Raum, setzt ein integriertes Kreditberatungs- und Sachbearbeitungssystem von CPU ein. "Die IT-Unterstützung gestaltet den kompletten Kreditprozess effizienter und somit profitabler und bietet dem Kreditinstitut die nötige Sicherheit, sowohl die Ansprüche des eigenen Managements als auch die des Aufsichtsrechts adäquat umgesetzt zu haben", urteilt das Fachmagazin "geldinstitute" in seiner jetzt erschienenen Ausgabe 4/2007. Im wettbewerbsintensiven Bankgeschäft müssen Geldinstitute ihre Kunden durch professionelle Betreuung an sich binden, vom Markt neue Kunden gewinnen und gleichzeitig ihre Kosten im Griff behalten. Außerdem verlangen die Aufsichtsbehörden krisenfeste Prozesse und eine detaillierte Dokumentation aller Aktivitäten. Unter diesen zeitintensiven Pflichten soll aber der Kundenkontakt nicht leiden, denn er ist die eigentliche Basis des Geschäftserfolgs. "Viele Banken stecken hier in einem echten Zielkonflikt, aus dem unsere IT-Gesamtlösung heraushelfen kann", so CPU-Vorstand Werner Binder. Das bei dem betreffenden Kunden eingerichtete Produkt CPU C5 der CPUsoftware Lab (ein Tochterunternehmen der CPU Softwarehouse AG) bietet eine einheitliche und leistungsfähige Plattform für die Kreditberatung, -bearbeitung und Kreditverwaltung. Der modulare Aufbau ermöglicht ausgeprägte Konfigurierbarkeit und lässt sich an institutsspezifische Prozesse anpassen. Somit erfüllt dieser Kunde die wesentlichen aufsichtsrechtlichen Anforderungen, wie sie u. a. in den Richtlinien MaRisk (Mindestanforderungen an das Risikomanagement), Solvabilitätsverordnung (SolvV) und Basel II (Eigenkapitalunterlegung von Krediten) verlangt werden: klare Trennung zwischen Markt und Marktfolge, Einsatz rechtlich geprüfter Vertragsunterlagen, Standardtexte und standardisierte Kreditvorlagen, regelmäßige Analyse der Kreditportfolioentwicklung sowie regelmäßige Bewertung und rechtliche Durchsetzbarkeit von Sicherheiten. Außerdem kann der Bankberater schon während des Kundengesprächs risikoad-justierte Kreditkonditionen für den jeweiligen Darlehensnehmer berechnen. Darüber hinaus ist CPU C5 an diverse CoreBankingSysteme angebunden; so auch bei dieser Privatbank an dessen Buchführungssystem. "Nicht zuletzt diese Verzahnung, sowie die klare Struktur des CPU-Produkts führten zu einer großen Akzeptanz bei unseren Mitarbeitern", erklärte der zuständige Projektleiter. Heute verschafft die CPU-Lösung den Kundenberatern dieser Privatbank durch straffere Abläufe mehr Freiräume für die wichtige Kundenbetreuung, und unterstützt den Kreditprozess für alle Niederlassungen.
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