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AktuellesCPU schafft Break-Even und gibt Prognose für 2008 Erstmals seit zehn Jahren operativ in der Gewinnzone - Umsatzrendite von drei Prozent für das laufende Jahr angestrebt
Die CPU Softwarehouse AG, Augsburg, hat in der abgelaufenen Bilanzperiode 2007 erstmals seit zehn Jahren die operative Gewinnzone erreicht und will das profitable Wachstum in den nächsten Jahren auf eine noch solidere Grundlage stellen. Wie das Unternehmen anlässlich der Bilanzfeststellung durch den Aufsichtsrat und der Veröffentlichung des aktuellen Geschäftsberichtes bestätigte, stieg der Umsatz im Geschäftsjahr 2007 um rund acht Prozent auf 6.452 TEUR (Vj. 5.965 TEUR). Dies ist der höchste Wert seit fünf Jahren. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich von -1.565 TEUR auf 244 TEUR im Berichtsjahr. Alle CPU-Tochtergesellschaften erzielten 2007 in Abhängigkeit von ihrem Geschäftsmodell wieder gute Bruttomargen. CPU bilanziert gemäß IFRS. "2007 war ein Wendepunkt für CPU. Mit der erfolgreichen Neuausrichtung wesentlicher Konzernteile, der Stärkung des Vertriebs und der intensiveren Nutzung von Gruppensynergien ist es uns gelungen, Umsatz und Ergebnis noch über unsere eigenen Zielwerte hinaus zu verbessern", erklärte CPU-Vorstand Werner Binder. Zum 31.12.2007 betrug die Konzern-Eigenkapitalquote 52 % (Vj. 48 %) und bleibt damit auf solidem Niveau. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit verbesserte sich um rund 500 TEUR und betrug 121 TEUR (Vj. -373 TEUR). "Die 2007 vorgenommenen Weichenstellungen - insbesondere Vertriebsstärkung und Kosteneffizienz - werden Markterfolge und Profitabilität der CPU in den nächsten Jahren erkennbar positiv beeinflussen", kündigte Binder an. Für das laufende Jahr 2008, in dem die neu aufgesetzten Strukturen und die Vertriebsinitiativen weiter ihre Wirkung entfalten, ist eine Umsatzrendite von drei Prozent angestrebt. 2009 soll dieser Wert bei fünf Prozent liegen. CPU geht dabei von einem jährlichen Umsatzwachstum zwischen drei und fünf Prozent aus. Vom Markt erwartet der Spezialist für Bankensoftware trotz der anhaltend angespannten Lage der Finanzmärkte eher Rückenwind als Bremsspuren. Banken und Finanzdienstleister zeigen weiterhin hohes Interesse an Softwarelösungen, die ihre Effizienz und Vertriebskraft erhöhen. Der vollständige Geschäftsbericht wurde heute auf der Unternehmenswebsite www.cpu-ag.com veröffentlicht. Die CPU Softwarehouse AG mit Sitz in Augsburg ist ein zukunftsorientiertes Softwarehaus für das Bankwesen. Das Unternehmen richtet seine Kernkompetenzen auf die strategischen und operativen Ziele der Banken in der Beratung und Bearbeitung von Kredit- und Wertpapiergeschäften sowie im Bankcontrolling aus. Dazu plant, entwickelt, implementiert und betreut die CPU anwenderspezifische Lösungen zur Organisation und Optimierung traditioneller und zukünftiger Kundenprozesse. Zielmärkte der CPU sind in erster Linie Deutschland, Österreich und die Schweiz. |
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