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CPU Softwarehause AG bereinigt mit Kapitalherabsetzung die Bilanz Die auf Bankensoftware spezialisierte CPU Softwarehaus AG, Augsburg, möchte ihr Grundkapital herabsetzen und wird die bereits 2007 begonnene bilanzielle Bereinigung konsequent fortsetzen. Die Kapitalherabsetzung ist Voraussetzung dafür, dass das Unternehmen nach dem in 2007 erreichten Turnaround auf mittlere Sicht seine grundsätzliche Dividendenfähigkeit wiederherstellen kann. CPU greift damit auch die auf der letztjährigen Hauptversammlung vorgetragene Fragestellung der Aktionäre auf.
Die Gesellschaft wird der zum 9. Juni 2008 in Augsburg einzuberufenden ordentlichen Hauptversammlung folgendes zur Beschlussfassung vorlegen: Das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von 10.527.310 EUR soll über eine ordentliche Kapitalherabsetzung auf 3.509.103 EUR herabgesetzt werden. Dies erfolgt durch Zusammenlegung von Aktien im Verhältnis 3:1, d. h. durch Zusammenlegung von je drei (alten) auf den Inhaber lautenden Stückaktien zu einer (neuen) Stückaktie. Die Kapitalherabsetzung dient der Reduzierung der vorhandenen handelsrechtlichen Verlustvorträge und zur Einstellung in die Kapitalrücklage. Der genaue Beschlussvorschlag der Verwaltung ist im Laufe der nächsten Tage der im eBundesanzeiger veröffentlichten Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung zu entnehmen. |
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